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Schädlinge erkennen und bekämpfen
Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen beginnt am Besten mit Vorbeugung. Sie sollten Pflanzen kaufen, die zu ihrem Standort passen, diese artgerecht düngen und pflegen, und dabei darauf achten Überdüngung zu vermeiden. Man sollte seine Beete regelmäßig kontrollieren, um Krankheitsanzeichen zu erkennen und zu bekämpfen, bevor sich der Befall ausbreitet. Am Besten sollte man Schädlings- und Krankheitsbekämpfung mit biologischen Maßnahmen beginnen, das schützt Bienen und andere Nützlinge. Zudem gibt es viele Mechanische Maßnahmen, die die Pflanzen schützen können. Schädlinge lassen sich auch bekämpfen, in dem man ihre natürlichen Feinde in den Garten zieht: Vögel, Florfliegen, die Blattläuse vernichten, Schwebfliegen, die ebenfalls Blattlausvertilger sind, ebenso wie Ohrwürmer. Blindschleichen und Kröten vernichten Nacktschnecken, ebenso wie Igel. Weit verbreitete Schädlinge sind Läuse, die am Pflanzensaft saugen und die Pflanze schwächen. Am Besten befallene Triebe entfernen. Milben lieben Wärme und Trockenheit. Sie saugen ebenfalls an der Pflanze. Man bekämpft sie durch regelmäßiges Wässern und eine hohe Luftfeuchtigkeit, im Notfall Spezialpräparate verwenden. Fadenwürmer finden sich innerhalb und an der Pflanze, wo sie sich vernichtend auswirken. Hier hilft eine Mischkultur, Bodenkuren mit Pflanzen, die gegen die Würmer resistent sind – wie beispielsweise Ringelblume oder Tagetes. Die Raupen vieler Insekten schädigen durch Fraß die Blätter der Pflanzen. Man kann sie durch mechanische oder biotechnische Maßnahmen bekämpfen, oder auch die Aussaat von Gemüsen vor oder nach den jeweiligen Flugphasen der Insekten legen. Weiterhin kann man die Pflanzen mit Algenpräparaten oder Steinmehl bestäuben.