Die Gartenplanung

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Jede Neuanlage eines Gartens, aber ebenso die Umgestaltung eines alten Gartens will gut geplant sein. Als erstes muss man die Himmelsrichtungen, den Schattenwurf, die Sommer- und Wintersonne sowie den vorhandenen Baumbestand berücksichtigen. Dann entwirft man die Aufteilung in die unterschiedlichen Nutzungsflächen, die Anlage von Wegen, Sitzplätzen, Terrasse und der unterschiedlichen Schmuck- und Gestaltungselemente, und natürlich auch die Art der Umzäunung. Für diese Planung kann man sich die Hilfe eines Profis holen – einer Gartenbaufirma oder eines Landschaftsarchitekten, oder auch ein Computerprogramm verwenden, oder selbst zu Papier und Stift greifen. In der ersten Phase der Gartenanlage wird der Grundausbau gemacht, mit Aushub- und Bauarbeiten, hier werden auch Wege, Sitzplätze, Mauern und Zäune angelegt. Dann wird der Boden vorbereitet. Er muss gründlich gelockert, und je nach Pflanzenart mit Humus belegt werden. Danach wird der Boden gedüngt und für die Beete vorbereitet. Dabei wird er noch einmal gelockert, Steine und Unrat gesammelt, und die Oberfläche glatt gestrichen. Zuerst werden dann Bäume und Sträucher gesetzt, dann pflanzt man die übrigen Gewächse. Am Besten findet dies im Frühling oder im Herbst statt. Nach dem Pflanzen sollte der Boden noch einmal gelockert werden. Zwischen den Gehölzen sollte gemulcht werden



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